Category: Reviews

Jurassic Park – Review „Saurus 2“ by Tone2

Ich persönlich kenne kaum einen anderen virtuellen (Software-)Synthesizer, der so analog und druckvoll klingt. Gerade die Reduktion auf das Wesentliche macht es auch noch zu einem leichten, schnell ansprechende Sounds zusammenzustellen, wobei die umfangreiche mitgelieferte Presetlibrary sicherlich ihr Übriges dazu tut. Durch den nicht alltäglichen Arpeggiator und das Trancegate lassen sich jedoch auch Klänge formen, zu denen rein analoge Klangerzeuger bisher nicht in der Lage sind.

Quelle: Jurassic Park – Testbericht „Saurus 2“ von Tone2


The Next Level – Testbericht „Fischer Viola“ von Embertone

…just another review by me on buenasideas.de :)

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Und Insbesondere die überarbeitete Engine, welche die CPU weniger belastet, macht sich positiv bemerkbar. Dazu kommen die kleinen aber doch sehr guten Änderungen in der GUI, die einerseits optisch das Ganze noch ein wenig aufwerten und andererseits zwei wichtige Funktionen zur Verfügung stellen.

Quelle: The Next Level – Testbericht „Fischer Viola“ von Embertone


Testbericht „Realivox – The Ladies 2.0“ von Realitone für Kontakt 5

Alle Sängerinnen setzen sich in Mixes gut ab und klingen dort auch sehr natürlich. Auch bietet der Phrasebuilder genug typische Phrasen, um Backgroundvocals nicht nur auf „Uh‘s“ und „Ah‘s“ zu reduzieren, sondern auch ein wenig mehr Dynamik ins Spiel zu bringen.

Quelle: Testbericht „Realivox – The Ladies 2.0“ von Realitone für Kontakt 5


Gute Reise?! – Testbericht „Voyager Drum Library“ von BestService

Der Grundsound der beiden Kits ist erstklassig und bringt den speziellen Klang der verwendeten Yamaha Kits klar zu Gehör. Es sind alle wichtigen Artikulationen und Einzelinstrumente vorhanden. Und das in ausreichender Anzahl an Velocitystärken gepaart mit genügend RoundRobin Samples, um realistisch zu klingen.

Quelle: Gute Reise?! – Testbericht „Voyager Drum Library“ von BestService


Nicht die erste Geige – Testbericht Embertone – Blakus Cello

Ansonsten gilt auch hier wieder: Das einzige Konkurrenzprodukt kommt vom gleichen Cellisten, der die Library eingespielt hat. Wie auch schon beider Friedlander fehlt ein Solocello (und somit eine echte Vergleichsmöglichkeit) bei allen anderen Konkurrenten gänzlich.

Quelle: Nicht die erste Geige – Testbericht Embertone – Blakus Cello