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„Mal was Anderes“ – Presonus Studio One 3.5 Professional – Review

Da ich mit Samplitude in letzter Zeit eigentlich immer unzufriedener wurde, hab ich mich mal nach Alternativen umgeschaut und bin dabei auf Studio One von Presonus gestoßen. Und musste feststellen, dass diese DAW definitiv underrated ist und tatsächlich alles beinhaltet, was ich mir so an Features schon immer gewünscht habe. Grund genug, um einen ausführlichen Test für Buenasideas zu schreiben.

* und demnächst gibt es dann auch endlich mal wieder frische Tracks von mir ;)

 

 

 

Objekt der Begierde bzw. des ausführlichen Reviews ist die Recordingsoftware (DAW) Studio One 3.5 des Herstellers Presonus. Wobei ich hier mal hingehe und eine Mischung aus Produktvorstellung und Review schreibe. Schließlich ist Studio One 3.5 jetzt vielleicht auch noch nicht allen von euch so bekannt. Presonus ist jetzt dem ein oder anderen wahrscheinlich eher als Hardwarehersteller bekannt, allerdings bietet man mit Studio One auch eine, zusätzlich auf die eigenen Hardwareprodukte, wie Mixer und Audiointerfaces, optimierte Software an. Dabei ist Studio One mittlerweile bei Hauptversion 3 angekommen und nun eben, wie gesagt, während der Erstellung meines Reviews auf die nächstgrößere Zwischenversion 3.5 aktualisiert worden.

Quelle: „Mal was Anderes“ – Presonus Studio One 3.5 Professional – Review


Holz und Blech – Test „Orchestral Brass Compact“ und „Orchestral Winds Compact“ von Chris Hein

Was wäre ein Orchester ohne Holz und Blech. Genau. Unvollständig. Nun gibt es ja Streicher, neudeutsch Strings, als Samplelibraries für Kontakt wahrlich zur Genüge. Bei orchestralen Holz- und Blechbläsern sieht das aber schon ein wenig anders aus. Abhilfe sollen da die beiden Libraries „Orchestral Brass Compact“ und „Orchestral Winds Compact“ des Producers Chris Hein schaffen.

Quelle: Holz und Blech – Test „Orchestral Brass Compact“ und „Orchestral Winds Compact“ von Chris Hein


Song of the Sirens – Testbericht „Vocalise“ von Heavyocity für NI Kontakt

Nun, zugegebener Maßen, der Titel irritiert ein wenig. Zumindest, wenn man sich mit der griechischen Mythologie nicht auskennt. Aber als Aufmacher auf alle Fälle ganz passend, haben wir es doch mit einer Vocallibray zu tun. Mag zwar den ein oder anderen beim Namen Heavyocity im ersten Moment ein wenig verwundern, passt aber. Und zwar richtig gut sogar.

Quelle: Song of the Sirens – Testbericht „Vocalise“ von Heavyocity für NI Kontakt


Windows 10 – Ein erster Eindruck auf dem Studio PC (mit Kompatibilitätsliste)

Windows 10 ist ja jetzt bereits einige Wochen auf dem Markt, da wird es also Zeit, dass auch wir da endlich mal was zu schreiben. Natürlich insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt der Installation auf dem Studio Rechner. Wer nur an einer (natürlich nicht vollständigen) Kompatibilitätsliste interessiert ist: die gibt’s ganz am Ende des Berichts.

Quelle: Windows 10 – Ein erster Eindruck auf dem Studio PC (mit Kompatibilitätsliste)


Schon lange erwachsen: MAGIX „Samplitude Pro X2“ – ausführlicher Testbericht zum Update

Samplitude Pro X2Magix Samplitude wird 25 Jahre und bringt das Update auf Pro X2. Höchste Zeit also, dass wir diese DAW mal genau unter die Lupe nehmen. Lohnt der Umstieg von Pro X auf Pro X2? JA! Ich kann das Upgrade auf Pro X2 uneingeschränkt jedem empfehlen, der bisher mit der Pro X zufrieden ist. Bringt die Pro X2 doch genau die Verbesserungen, die Pro X dringend gebraucht hat.

Quelle: Schon lange erwachsen: MAGIX „Samplitude Pro X2“ – ausführlicher Testbericht zum Update